PMI US Whitepaper fordert besseren Zugang zu von der FDA zugelassenen rauchfreien Alternativen und risikobasierte Besteuerung
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Laut PRNewswire hat die US-Geschäftseinheit von Philip Morris International, PMI U.S., ein Weißbuch mit dem Titel Der vergessene Raucher: Moderne Lösungen für Amerikas älteste Herausforderung für die öffentliche Gesundheit veröffentlicht und erklärt, dass das Zigarettenrauchen wieder in den Mittelpunkt der Agenda der öffentlichen Gesundheit in den USA gerückt werden sollte.
PMI U.S. veröffentlichte ein Weißbuch zusammen mit den Ergebnissen einer landesweiten Umfrage
PMI U.S. gab an, dass die Ergebnisse seiner neuesten landesweiten Umfrage zeigten, dass 79,00 % der befragten Amerikaner der Meinung sind, dass mehr getan werden muss, um rauchbedingte Schäden zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte das Unternehmen das Weißbuch und forderte politische Entscheidungsträger, Gesundheitsbehörden und Mediziner auf, ihren Fokus auf erwachsene Raucher zu erneuern, insbesondere auf diejenigen, die es als „vergessene Raucher“ bezeichnete, die von den üblichen Anti-Raucher-Kampagnen abgekoppelt sind.
Die Umfrage wurde online von der unabhängigen Marktforschungsfirma Povaddo unter 2.000 US-Erwachsenen ab 21 Jahren zwischen dem 27. Februar und dem 10. März 2026 durchgeführt. Die Umfrage wurde von PMI U.S. in Auftrag gegeben.
Das Weißbuch legte mehrere politische Empfehlungen dar
Laut PMI U.S. empfiehlt das Weißbuch, erwachsene Raucher direkter anzusprechen, das wissenschaftliche Verständnis von Nikotin und der Rolle der Verbrennung bei rauchbedingten Krankheiten zu verbessern, den Zugang zu von der US-amerikanischen Food and Drug Administration zugelassenen rauchfreien Alternativen zu erweitern, Fehlinformationen über Nikotin entgegenzuwirken und eine risikobasierte Besteuerung einzuführen.
PMI U.S. erklärte, dass ein breiterer Zugang zu neueren rauchfreien Produkten mit einer fortgesetzten Verhinderung des Zugangs für Jugendliche und einer stärkeren Durchsetzung gegen illegale Produkte einhergehen sollte.
Umfrageergebnisse beleuchten Verwirrung über Nikotin und Produktrisiken
PMI U.S. zitierte Umfrageergebnisse, die zeigten, dass 52,00 % der erwachsenen Befragten fälschlicherweise glauben, Nikotin verursache Krebs direkt, 73,00 % glauben fälschlicherweise, dass alle Tabak- und Nikotinprodukte für den Benutzer gleichermaßen schädlich sind, und 70,00 % glauben, dass sie das gleiche Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen.
Die Umfrage ergab auch, dass 53,00 % zustimmten, dass Erwachsene, die immer noch rauchen, dazu ermutigt werden sollten, von Zigaretten auf rauchfreie Nikotinalternativen umzusteigen, 81,00 % sagten, dass Gesundheitsbehörden wie die FDA wissenschaftlich fundierte Informationen über die relativen Schäden von Tabak- und Nikotinprodukten bereitstellen sollten, und 63,00 % stimmten zu, dass eine FDA-Reform erforderlich ist, um mit neueren rauchfreien Produkten Schritt zu halten.
PMI U.S. konzentrierte sich auf FDA-Überprüfung, Kommunikation und Steuerpolitik
Das Weißbuch besagte auch, dass es bei der FDA immer noch einen Rückstau von Anträgen für rauchfreie Produkte gibt, und forderte eine klarere Kommunikation darüber, welche Produkte die Behörde zugelassen hat und was die Wissenschaft über ihre relativen Risiken aussagt, insbesondere für Mediziner. Es wurde auch argumentiert, dass die Steuerpolitik mehr tun sollte, um den Konsum von brennbaren Zigaretten zu entmutigen und erwachsene Raucher zu ermutigen, auf Alternativen mit geringerem Risiko umzusteigen.
Der Chief Executive Officer von PMI U.S., Stacey Kennedy, sagte, dass die Raucherquoten in den Vereinigten Staaten zwar weiter sinken, aber Millionen von Erwachsenen immer noch Gesundheitsrisiken durch Zigaretten ausgesetzt sind.
Der Chief External Affairs Officer von PMI U.S., Keagan Lenihan, sagte, dass die Reduzierung des Zigarettenrauchens eine rechtzeitige Überprüfung und Zulassung besserer rauchfreier Alternativen durch die FDA sowie eine stärkere Rolle der FDA bei der Kommunikation von Informationen zur Schadensminderung an Gesundheitsdienstleister, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit erfordern wird.
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